Sichtbarkeit und Auswahl

Mai 26th, 2016

Der MOBILE USER und das PARETO-PRINZIP

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

Sie erfüllen mit Ihrem Fleischer-Fachgeschäft folgende Merkmale:

  • Ihr inhaber-geführter Betrieb wird als MARKE wahrgenommen
  • Sie haben für Ihren Betrieb eine eigene, konservative Desktop-Website oder eine moderne, smartphone-adaptive Website.
  • Sie aktualisieren Ihre Website laufend keyword­-gestützt, erhöhen hierdurch deren Sichtbarkeit und steigern die Reichweite Ihres Betriebes.
  • Sie pflegen für Ihre Dauerwaren einen Onlineshop
  • Sie sind innovativ, und Ihnen ist das Pareto-Prinzip bekannt: Sie machen stationär 80 Prozent Ihres Umsatzes mit ca. 20 Prozent Ihrer Kunden.

Dann könnten auch Sie beim Vergleich Ihrer jüngsten Online-/Offline-Umsätze folgendes festgestellt haben:

  1. Die Recherche auf Ihrer Website und im Onlineshop ist zunehmend MOBIL
  2. Ihre prozentualen Umsatzzuwächse im digitalen Bereich übersteigen die Ihres stationären Betriebes schon seit längerem beträchtlich.

Dann sollten Sie folgende Maßnahmen innerbetrieblich im Familienkreis und/oder im Team erörtern:

So könnten Sie -trendgerecht- Ihre Website noch präziser auf die Wünsche des MOBILE USER einrichten. Je besser Sie hier bei Konzentration auf das Wesentliche durch eine kompakte Übersichtlichkeit inkl. Verfügbarkeits-Anzeige Ihres Angebots (Zeitfaktor! Mobile User sind schnell gestresst!) UND eine moderne Website-Struktur (= Website mit Responsive Design!) überzeugen, umso besser entsprechen Sie den betreffenden User-Erwartungen. Und umso mehr könnte sich das Ihnen bekannte 80/20-Pareto-Prinzip in Richtung 85/15 oder gar 90/10 verschieben. Denn: Eine Vielzahl Ihrer Stammkunden könnte zu Intensiv-Verwendern werden. Und zwar NICHT, weil sie plötzlich generell mehr konsumieren, sondern weil sich ihr Konsum auch außerhalb Ihrer Laden-Öffnungszeiten zugunsten Ihres Angebots (Onlineshop und Frische-Automat mit WebCam) verschiebt. Und das ist nur scheinbar eine unwesentliche prozentuale Verschiebung, aber ein bedeutsamer Impuls hinsichtlich der künftigen Gestaltung Ihres Angebots – speziell für den MOBILE USER.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel”

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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„Innovationen für die Zukunft“

Mai 19th, 2016

VAN HEES setzt Herausforderungen in marktgerechte Produktideen um! – Teil zwei: PURE TASTE

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
VAN HEES, das für seine große Innovationskraft bekannte Wallufer Unternehmen für Fleischtechnologie, Gütezusätze und Gewürze engagiert sich für Sie unter dem Topic „Innovationen für die Zukunft“. Hierzu werden vier Sektoren fortschrittlicher Fleischverarbeitung thematisiert:

MEAT LIKE, PURE TASTE, LESS IS MORE und DETECT & PROTECT

Nachstehend lesen Sie hierzu Näheres aus Teil zwei: PURE TASTE

PURE TASTE = „Reine Geschmackssache“ ist gemäß einer der Blog-Moderation vorliegenden Information der Marketing-Leitung ein weiteres großes Thema bei VAN HEES. Hier beweise man besondere Kompetenz bei Gewürzen, Würzmischungen, Marinaden, Saucen und Aromen. – Alles Ingredienzen, die aus Produkten Delikatessen machen. Auch viele Gütezusätze wirken sich positiv auf den Geschmack aus. Denn:

Erst Gewürze und Gütezusätze machen Fleisch zum wahren Genuss. Einst kostbarer als Gold, so die Pressemitteilung des weiteren, sorgen Gewürze heute für Wohlgeschmack und Qualität. Damit aus Fleischwaren erfolgreiche Spezialitäten werden, hat VAN HEES eine große Vielfalt an traditionellen Gewürzen und innovativen Gütezusätzen zu marktgerechten Produktideen entwickelt, die in hocheffizienten Produktionsverfahren hergestellt werden.

"VAN HEES - PURE TASTE - VANTASIA R Schlemmer-Öle oGAF"

„VAN HEES – PURE TASTE – VANTASIA® Schlemmer-Öle oGAF“
© Foto: VAN HEES GmbH

Unter der Marke VAN HEES® bietet VAN HEES Gütezusätze und Gewürzmischungen für die vielfältigsten Fleisch- und Wurstspezialitäten. Sie sorgen für einen fantastischen Geschmack und hohe sensorische Qualität bei der Wurstproduktion und Fleischveredelung. Hochwertige Rohgewürze, traditionelle Kräuter, kreative Aromen, Essenzen und Extrakte, Marinaden und Würzöle komplettieren die Produktpalette, die ständig durch neue Rohstoffe und Komponenten ergänzt werden.

Ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit wird erreicht durch die Zuverlässigkeit der VAN HEES Markenqualität und die Orientierung an individuellen Kundenwünschen.

Über VAN HEES:

Seit mehr als 65 Jahren stellt VAN HEES qualitativ hochwertigeGütezusätze, Gewürze, Gewürzmischungen, Convenience-Produkteund Aromen für die Fleischverarbeitung und -veredelung her, die im Handwerk und in der Industrie gleichermaßen eingesetzt und geschätzt werden.

Kurt van Hees erkennt in den 40er Jahren die Vorteile von Lebensmittelphosphaten in der Fleischverarbeitung. Als Pionier auf diesem Gebiet gründet er 1947 die VAN HEES GmbH und entwickelt viele namhafte und patentierte Gütezusätze. Innovative Produkte und neue Technologien stehen seither im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit von VAN HEES.

Das mittelständische Familienunternehmen beschäftigt heute über 400 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte und Lösungen an nationale und internationale Kunden.

Heute werden VAN HEES-Produkte in mehr als 80 Länder weltweit geliefert und das Know-how in fortschrittlicher Fleischverarbeitung durch Schulungen und Seminare an Kunden aus aller Welt weitergegeben. Kundenorientierung, Flexibilität und Zuverlässigkeit kombiniert mit innovativem verantwortungsvollen Handeln sind die Leitlinien von VAN HEES – we know how.

Ihr Ansprechpartner:

Carsten Brinck
Leiter Marketing
Tel: +49 6123 708 168
E-Mail: brinck@van-hees.com

Soweit die Pressemitteilung aus dem Hause VAN HEES

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel”

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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„INNOVATIONEN FÜR DIE ZUKUNFT“ – Teil eins: MEAT LIKE

IFFA 2016 schließt mit Rekordwerten

Mai 17th, 2016

Mehr Aussteller, mehr Besucher und höhere Internationalität mit rund 66 Prozent

IFFA_LOGO_RGB_150px_dpiSehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
es ist eine Folge von Superlativen, die die IFFA 2016 kennzeichnen. Durch eine Zunahme an Ausstellern, Besuchern und an Internationalität sieht sich die IFFA als Weltleitmesse ihrer Branche bestätigt und konstatiert gleichzeitig einen hohen Zufriedenheitsgrad bei Besuchern und Ausstellern.

Unter dem Topic

„IFFA als Weltleitmesse ihrer Branche bestätigt!“

liegt der Fleischer/Metzgerblog-Moderation hierzu eine Mitteilung der Messeleitung vor, die wir Ihnen nachstehend gern in wesentlichen Auszügen vorstellen:

Die IFFA, die Nr. 1 der Fleischwirtschaft, schließt nach sechs erfolgreichen Messetagen ihre Tore. Über 63.000 Besucher aus 143 Ländern besuchten vom 7. bis 12. Mai die Weltleitmesse ihrer Branche – rund fünf Prozent mehr als zur Vorveranstaltung in 2013 (60.509 Besucher aus 144 Ländern). Hervorzuheben ist der gestiegene Internationalitätsgrad, der mit rund 66 Prozent einen Höchstwert erreichte. Besonders viele Besucher kamen aus der Russischen Föderation, aus Spanien, Polen und Italien. Auch auf Seiten der Aussteller konnte die IFFA 2016 mit einer Anzahl von 1.027 Unternehmen eine Rekordbeteiligung verzeichnen (2013: 966). Die Firmen aus insgesamt 51 Ländern präsentierten Innovationen für die gesamte Prozesskette der Fleischverarbeitung. Auf einer Ausstellungsfläche von 110.000 Quadratmetern brutto, so wie zur Vorveranstaltung, stellten sie neue Produkte und Technologien für das Schlachten und Zerlegen, Verarbeiten, Verpacken und den Verkauf vor.

„Unter dem Motto ‚Meet the Best!‘ hat sich die gesamte Branche hier in Frankfurt getroffen, um Innovationen und Zukunftstrends zu erleben. Die IFFA ist und bleibt die Weltleitmesse für die Fleischwirtschaft und verzeichnet Wachstum bei allen Kenngrößen. Ein außerordentlich hoher Internationalitätsgrad, die Anwesenheit aller Marktführer und der ausgeprägte Innovationsgrad der Produkte und Technologien sprechen für sich“, so Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.

Innovative und kreative Lösungen für eine sichere, effiziente und wirtschaftliche Produktion von Fleisch und Fleischprodukten stehen im Mittelpunkt der IFFA. Für die Hersteller von Maschinen und Anlagen ist die IFFA die führende internationale Leistungsschau und bietet das größte Expertennetzwerk – ein besonderer Ansporn, Innovationen punktgenau zur Marktreife zu bringen. Klaus Schröter, Vorsitzender der VDMA Fachabteilung Fleischverarbeitungsmaschinen, resümiert:

„Die IFFA ist für die deutsche Maschinenbauindustrie sehr gut gelaufen. Es wurden viele neue Kontakte gewonnen und Verträge geschlossen, auch über größere Projekte. Der weltweit wachsende Fleischkonsum ist hierfür der Treiber. Das spiegelte sich auch bei den Besuchern wider: Es kamen überwiegend internationale Top-Entscheider. Unsere ausländischen Kunden sind begeistert von den neuen Technologien und dem breiten Produktportfolio, das man in dieser Vielfalt nirgendwo sonst auf der Welt findet und das die IFFA so einzigartig macht.“

Auch für das Fleischerhandwerk ist die IFFA ein Pflichttermin; es zählt zu einer der größten Besuchergruppen. Heinz-Werner Suess, Präsident des Deutschen Fleischer-Verbands zeigt sich erfreut: „Insgesamt gesehen war die IFFA für uns und unsere Partner eine hervorragende Gelegenheit, unsere Stärken zu präsentieren. Nach den Messetagen bleibt unser Fazit: Ein ausgesprochen kraftvoller Auftritt für die Besucher als auch die Vertreter des deutschen Fleischerhandwerks auf dieser weltweit bedeutendsten fleischwirtschaftlichen Fachmesse.“

 

Hohe Internationalität: Besucher aus 143 Ländern kamen zur IFFA

Mit rund 66 Prozent erreichte die IFFA einen Spitzenwert bei der Internationalität der Besucher. Zu den Top-Ten der ausländischen Besuchernationen gehörten die Russische Föderation, Spanien, Polen, Italien, die Niederlande, China, die USA, Österreich, Australien und die Ukraine. Starke Zuwachsraten innerhalb Europas verzeichneten die Länder Spanien, Polen, Großbritannien, Irland, Rumänien und Griechenland. Außerhalb Europas kamen deutlich mehr Besucher aus der Ukraine, China, den USA, Japan und Südafrika.

 

Besucher und Aussteller außerordentlich zufrieden

Außerordentlich positiv beurteilen Aussteller und Besucher, einer Umfrage der Messe Frankfurt zufolge, ihre Messebeteiligung. 97 Prozent der Besucher gaben an, ihre Messebesuchsziele erreicht zu haben. Zugleich schätzten 91 Prozent die Branchenkonjunktur als positiv ein. Die größten Besuchergruppen kamen aus dem Lebensmittel-einzelhandel, der fleischverarbeitenden Industrie und dem Fleischerhandwerk. Auf Seiten der Aussteller zeigten sich 87 Prozent mit der Erreichung der Besucherziele zufrieden und 81 Prozent haben ihre Besucherzielgruppen erreicht. Knapp 60 Prozent der Aussteller waren mit der Anzahl der Besucher aus Deutschland zufrieden und gleichzeitig stieg die Zufriedenheit mit der Qualität der Besucher um drei Punkte auf 77 Prozent. 89 Prozent der ausstellenden Unternehmen beurteilen die aktuelle Branchenlage positiv.

 

Die Top-Themen der Fleischwirtschaft auf der IFFA

Was die IFFA als Weltleitmesse so einzigartig macht, ist ihr klarer Fokus: Alles dreht sich um Fleisch. Hier stehen Innovationen und Trends im Mittelpunkt, die den Marktbedarf im Fokus haben und zur Zukunftsgestaltung die entscheidenden Impulse setzen. Die aktuellen Trendthemen zeigten sich im umfassenden Angebot der Aussteller.

Bei Maschinen und Anlagen zur Verarbeitung und Verpackung von Fleisch und Fleischwaren sind Qualität und steigende Anforderungen an Produktsicherheit und Rückverfolgbarkeit wichtige Themen. Darüber hinaus liegt der Fokus auf der Optimierung der Produktivität durch Energieeffizienz, hohen Output, einfache Reinigungsprozesse, zunehmende Automatisierung sowie Nachhaltigkeitslösungen.

Im Fleischerhandwerk gilt es neue Entwicklungen im Verzehrverhalten der Verbraucher aufzugreifen. Stichworte sind Convenience, „Imbiss to go“ und Fleischersatzprodukte. Investitionen in die Energieeffizienz und in die Vereinfachung von Arbeitsprozessen sind weitere Top-Themen im Handwerk. Bei den Unternehmen aus dem Bereich Ingredienzen und Zusatzstoffe stehen Foodtrends und der „Zeitgeist“ beim Thema Ernährung im Mittelpunkt. „Clean Labeling“ heißt seit Jahren der Trend in der Fleischbranche. Dabei kommen die Forderungen der Verbraucher und des Handels nach möglichst zusatzstofffreien Produkten zum Ausdruck. Ein weiteres Top-Thema ist die Salzreduktion ohne geschmackliche Einbußen.

 

Vielfältiges Rahmenprogramm

Neben den Produktinnovationen der Aussteller bot die IFFA ein vielfältiges Rahmenprogramm, das die aktuellen Branchenentwicklungen beleuchtete. Fachvorträge mit Best-Practice-Beispielen im IFFA Forum, Sonderschauen, Podiumsgespräche wie der IFFA Talk oder die internationalen Qualitätswettbewerbe boten den Besuchern umfassend Gelegenheit, sich zu informieren, zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen.

Die nächste IFFA ist vom 4. bis 9. Mai 2019 in Frankfurt am Main.

Soweit die der Fleischer/Metzgerblog-Moderation vorliegende Mitteilung der IFFA-Messeleitung.

Nachstehend die Daten des Veranstalters

Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Marketing Communications Technology & Production
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Telefon + 49 69 75 75 63 57
Telefax + 49 69 75 75 67 58
www.messefrankfurt.com

 

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel”

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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VIDEO: IFFA 2016 – Messeimpressionen